Mobilität macht nicht an Grenzen halt, der ÖPNV manchmal schon. In unserem Workshop „Mobilität gestalten“, stand dieses mal der Nahverkehr in der Rhön im Fokus. Die Region erstreckt sich über drei Bundesländer: Bayern, Thüringen und Hessen. Innerhalb eines Bundeslandes kommen die Pendler an ihre Ziele. Schwieriger wird es, wenn man Ländergrenzen überschreitet und z.B. von Fulda nach Neustadt an der Saale möchte. Kann man diese Situation mit Spiel verbessern?

Weiterlesen: ÖPNV in der Region gestalten

Der niederländische Pavillon auf der letztjährigen 15. Biennale Architectura, in Venedig, hat uns mit seiner außerordentlich interessanten Idee fasziniert. Was wäre, wenn Städte auf Zeit, wie ein UN-Sicherheitscamps, dazu genützt würden, zum Keim einer, neuen städtischen Entwicklung zu werden?

Weiterlesen: Beteiligung und Entwicklung durch Peacekeeping

Der Straßenverkehr ist für ca. 25 % des städtischen CO2 Aufkommens verantwortlich. Die Menschen leiden zwar unter diesen Stickoxiden, auf der anderen Seite behalten sie ihr individuelles Mobilitätsverhalten bei. Wir stellen beim diesjährigen Europäischen Planspielforum in Stuttgart vor, wie jeder Einzelne, spielerisch seinen CO2 Fußabdruck reduzieren könnte.

Weiterlesen: Spielerisch CO2 Ausstoß sichtbar machen

Wer Fahrradwege im Zeitraffer entstehen lassen will, muss dafür nicht eigens nach China reisen. Wir verwenden eine Simulation, mit deren Unterstützung sich innerstädtische Wegenetze in kürzester Zeit darstellen lassen. Fahrradschnellweg oder Straßen für autonomes Fahren entstehen so im Minutentakt.Für diese Simulation suchen wir Anwendungspartner in Deutschland.

Weiterlesen: Fahrradschnellwege

München wächst jährlich um 20.000 Menschen, gleichzeitig kämpft man in Oberfranken mit Abwanderung. Heute investiert man noch Parkhäuser, in 15 Jahren könnte man sie wieder abreißen, weil niemand mehr ein eigenes Auto besitzt. Was für Antworten gibt es, auf diese widersprüchlichen Entwicklungen? Wir haben für unsere Arbeit ein spannendes Buch aus den Niederlanden entdeckt.

Weiterlesen: The flexible City

Wer kennt das nicht – ob Online oder Offline: Bürger werden immer öfter um ihre Meinung gefragt. Allerdings kommt es hernach selten zum Dialog. Das muss nicht so bleiben. Deswegen stellen wir Ihnen IMPASSE vor, ein spielerisches Dialogwerkzeug aus den 70er Jahren. Wir visualisieren damit die Einschätzungen von Befragten und vermittelt zugleich, wie Andere die Auswirkungen der Entscheidung einschätzen.

Weiterlesen: Bürgerbefragung als Dialog

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