Kollaborative Analyse und Aktivierung


Dörfer und Regionen bilden die Basis unseres Land. Sie zukunftsfähig aufzustellen, ist eine große Herausforderung, an der viele Akteure beteiligt sind. Jedes Dorf, jede Region ist einzigartig und benötigt andere Zugänge und Lösungen. Die Deutsche Vernetzungsstelle ländliche Räume (DVS) unterstützt Dorfgemeinschaften und Initiativen dabei, ihre Zukunft selbst aktiv zu gestalten.

Weiterlesen: Dörfer und Regionen ins Spiel bringen

Von Starnberg bis St. Petersburg

Unser Moderations- und Baukastensystem Traffic Planning erschließt mehr und mehr Anwendungsfelder. Nach fast vier Jahren in der Praxis zeigt sich, dass das Planspiel Traffic Planning unterschiedliche Themen von Mobilität abbilden kann. Dabei hat uns im letzten Jahr selbst überrascht, wie unterschiedlich die Teilnehmenden und ihre Fragestellungen waren.

Weiterlesen: Baukastensystem Traffic Planning

Warum ist der eine Platz scheinbar „tot“ und auf dem anderen Platz tobt das Leben? Hierzu haben sich zwei spannende Menschen bereits in den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts geäußert: der Soziologe Erving Goffman und der Urbanist und Journalist William H. Whyte.

Weiterlesen: Wie entsteht soziales Leben auf Plätzen?

Le Corbusier propagierte, dass die moderne Stadt klaren Strukturen folgen soll, in sich schlicht und einfach sein. Arbeit, Wohnen und Freizeit waren darin klar voneinander getrennt – auch das Spielen. In Folge der „Charta von Athen“ wurde diese Sicht allgemeiner städtebaulicher Standard in Europa. An den Folgen leiden wir noch heute. Der Niederländer Aldo van Eycks kritisierte diese funktionale Trennung der Stadt. Und, er lieferte zugleich die Lösung: Spielplätze.

Weiterlesen: Aldo van Eyck – Nur Spielplätze?

Intrestik war mit seinem Workshop, vom 17. bis 21. Juni 2019, Teil des weltgrößten Festivals zur Stadtentwicklung, dem „We make the City“ Festival, in der Metropolregion Amsterdam. Als Mitglied der Delegation aus München und im Rahmen des Städte-Partnerprogramms Dialoogkreativ luden wir die internationalen Festivalbesucher ein, die Ergebnisse unserer Experimente einmal selbst zu erproben und zu beurteilen. Unsere Fragestellung lautete: „Wie gelingt es Plätze im urbanen Raum zu beleben?“

Weiterlesen: We Make The City Festival

Die Heinrich-Böll-Stiftung stellte sich im März auf der Tagung „Verwaltung trifft Beteiligung“ die Frage nach dem neuen Verhältnis von Verwaltung und Bürgerschaft: Welche Voraussetzungen muss Verwaltung schaffen, welche benötigt sie selbst, und welche konkreten Erfahrungen kann man für Beteiligungsverfahren heranziehen? Uns hatte es besonders der „Zufallsbürger“ angetan.

Weiterlesen: Zufall trifft Verwaltung

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