Erst wenn der Mensch eine Vorstellung von etwas hat, ist es ihm möglich, eine Idee umzusetzen! Das gilt umso mehr, wenn viele Menschen sich eine Veränderung vorstellen sollen und diese Zukunft nur gemeinsam verwirklichen können.

Everything you can imagine is real.” Pablo Picasso

Der beliebteste Ansatz in der deutschsprachigen Stadtentwicklung, um sich etwas kollektiv vorzustellen, ist derzeit das Reallabor.

Weiterlesen: Zukunftsstadt im Kopf

Politik und Verwaltung stehen oft vor schwierigeren Aufgaben, als es Außenstehenden erscheinen mag. Daher freute es uns, als Büro intrestik die Gelegenheit zu bekommen, die Stadt München bei der Kommunikation einer Machbarkeitsstudie zu unterstützen. Einer Studie, bei der es vermutlich keine eindeutige Antwort geben wird: die Prüfung des Baus einer Urbanen Seilbahn für den Münchner Nord Osten.

Weiterlesen: Eifelturm oder Schienenersatzverkehr?

Im Rahmen der Veränderungen durch Covid-19 liest man häufiger die These, dass Öffentlichkeitsbeteiligung im Moment nicht funktioniert. Wir können dies mit einem klaren Nein beantworten. Wir haben vielmehr festgestellt, dass Ausreden nicht mehr zählen!

Exemplarisch möchten wir das anhand unserer Erfahrungen aus dem Projekt „Dörfer und Regionen“ beschreiben. Bedingt durch die Kontaktbeschränkungen, haben wir die Vorbereitungstreffen auf das elektronische Whiteboard der Firma Conceptboard umgestellt. Die Idee ist, über diese Plattform, ausreichend Eindrücke und Informationen für die Workshops vor Ort, zu erhalten.

Weiterlesen: Funktioniert Beteiligung digital?

Kollaborative Analyse und Aktivierung


Dörfer und Regionen bilden die Basis unseres Land. Sie zukunftsfähig aufzustellen, ist eine große Herausforderung, an der viele Akteure beteiligt sind. Jedes Dorf, jede Region ist einzigartig und benötigt andere Zugänge und Lösungen. Die Deutsche Vernetzungsstelle ländliche Räume (DVS) unterstützt Dorfgemeinschaften und Initiativen dabei, ihre Zukunft selbst aktiv zu gestalten.

Weiterlesen: Dörfer und Regionen ins Spiel bringen

Von Starnberg bis St. Petersburg

Unser Moderations- und Baukastensystem Traffic Planning erschließt mehr und mehr Anwendungsfelder. Nach fast vier Jahren in der Praxis zeigt sich, dass das Planspiel Traffic Planning unterschiedliche Themen von Mobilität abbilden kann. Dabei hat uns im letzten Jahr selbst überrascht, wie unterschiedlich die Teilnehmenden und ihre Fragestellungen waren.

Weiterlesen: Baukastensystem Traffic Planning

Warum ist der eine Platz scheinbar „tot“ und auf dem anderen Platz tobt das Leben? Hierzu haben sich zwei spannende Menschen bereits in den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts geäußert: der Soziologe Erving Goffman und der Urbanist und Journalist William H. Whyte.

Weiterlesen: Wie entsteht soziales Leben auf Plätzen?

Seite 1 von 9