Tagung zu Stadt Beteiligung und Spiel. München: 28. Juli 2017

Immer mehr Menschen müssen und wollen bei der Entwicklung der Stadt mitreden. Spiel ist die Sprache der Zukunft, wenn es um komplexe Zusammenhänge geht. Themenfelder sind Quartiers-, Stadtentwicklung und Mobilität in Stadt und Region.

Weiterlesen: SAVE THE DATE

Der Nußbaumpark im Zentrum von München gelegen, ist ein ungehobener Schatz. Anstelle seiner vielseitigen Nutzungsmöglichkeiten für die Stadtgesellschaft ist er allerdings eher wegen seiner „ungebetenen“ Gäste im Gespräch. intrestik und Social Maps beteiligen sich nun an der Veränderung.

Weiterlesen: Was ist los im Nußbaumpark?

Das Finnische Zelt auf der diesjährigen Biennale in Venedig ist in mehrfacher Hinsicht ein gelungenes Beispiel für die positive Kraft von Gedankenspielen.

Weiterlesen: From Border to Home

Kann ein Tag die Stadt verändern? Die Idee des Park(ing) Days bedeutet, dass Bürger Parkraum für einen Tag in einen Park verwandeln. intrestik in München will das tun, mit einer verrückten, theatralischen Idee!

Weiterlesen: Park(ing) Day München

Können Bürger, für neue Formen der Mobilität gewonnen werden? Insbesondere, wenn diese Adressaten aus dem Umland täglich in die Stadt pendeln müssen und ihre Arbeitsplätze vom Automobilbau abhängen?
Unser erster Schritt ist die Aktivierung durch die gemeinsame Analyse der IST-Situation. Wenn das Mobilitätsverhalten in Zukunft ökologischer wird, was bedeutet dies für jeden Pendler, Arbeitgeber, die Kommunen oder Anbieter von Mobilität?

Weiterlesen: „Traffic Planning“ - spielerisch Mobilität gestalten

Verrückt, die Frage nach Beteiligung stellte sich schon in den 60er Jahren: Wie können sich politische Entscheider an der Entwicklung von Lösungen beteiligen? Jürgen Habermas beschrieb in seinem Aufsatz „Verwissenschaftliche Politik und öffentliche Meinung“ (1964) die damalige Situation folgendermaßen: „Der Politiker wird zum Vollzugsorgan einer wissenschaftlichen Intelligenz – Sachzwänge und technische Möglichkeiten bestimmen das politische Handeln. Die Entscheidungen der Politik werden fiktiv, weil die rationalen, wissenschaftlichen Analysen die Entscheidungen vorab determinieren.“

Weiterlesen: Beteiligung weiter denken

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