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  • 16.05.2018 Endlich steht die Tagung online #Neue.Stadt.Beteiligung. Am 6. Juli, im Werk1, in München zum Themenbereich Zukunft… https://t.co/IdhZJlXB3E
  • 10.04.2018 Mh ... #City2Share gut gemeint, aber haben wir hier nicht ein subventioniertes Lager, in städtischer Bestlage? Als… https://t.co/EhPMvtB0J2
  • 05.04.2018 #SAGSAGA EB im Escape Room „Das Vermächtnis des Kapitäns“ 11:40 Restzeit 😃 https://t.co/0dS7hiFGZh

Archiv

intrestik Blog 2018

18.05.2018 von Eric T.

Postkarte der Tagung

Tagung Neue.Stadt.Beteiligung

Das Leben ist komplex, insbesondere unser Zusammenleben. Die Neue Stadt, die Stadt der Zukunft gelingt nur mit Hilfe radikal kooperativer Planung. Was heißt kooperative Planung? Heißt das: Politik und Verwaltung planen zusammen, Bürgerschaft und Politik oder irgendwie alle? Die Tagung Neue.Stadt.Beteiligung, am 6. Juli in München, sucht nach Antworten. Eingeladen haben wir dazu Vertreter aus den Niederlanden, dem am dichtest besiedelten Land der EU. Und wir stellen uns die Frage: Wie machen die das konkret?

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18.05.2018 von Eric T.

Spiel = Multilogue: Die Sprache der Zukunft?

Experten und Laien sprechen

Das Thema „2.S-Bahn Stammstrecke“ bestimmt die öffentliche Diskussion zum Nahverkehr in München. Experten diskutieren derzeit noch über alternative oder ergänzende Konzepte wie Nord- oder Südring, den Ausbau der S-Bahn Außenäste oder die Einführung von Tagentialbuslinien. Fachbegriffe wie Überwerfungsbauten, Taktzeiten oder Signaltechnik beeindrucken den interessieren Laien. Kann man Bürgerinnen und Bürger in solche Fachdiskussion überhaupt einbeziehen, ohne die Inhalte völlig zu verwässern? Schließlich drückt sich Expertise auch durch Detailkenntnis aus.

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17.05.2018 von Eric T.

Welchen "Eingang" bietet man dem Bürger?

Zufall trifft Verwaltung

Die Heinrich-Böll-Stiftung stellte sich im März auf der Tagung „Verwaltung trifft Beteiligung“ die Frage nach dem neuen Verhältnis von Verwaltung und Bürgerschaft: Welche Voraussetzungen muss Verwaltung schaffen, welche benötigt sie selbst, und welche konkreten Erfahrungen kann man für Beteiligungsverfahren heranziehen? Uns hatte es besonders der „Zufallsbürger“ angetan.

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31.01.2018 von Eric T.

Darstellung der IST-Situation

ÖPNV in der Region gestalten

Mobilität macht nicht an Grenzen halt, der ÖPNV manchmal schon. In unserem Workshop „Mobilität gestalten“, stand dieses mal der Nahverkehr in der Rhön im Fokus. Die Region erstreckt sich über drei Bundesländer: Bayern, Thüringen und Hessen. Innerhalb eines Bundeslandes kommen die Pendler an ihre Ziele. Schwieriger wird es, wenn man Ländergrenzen überschreitet und z.B. von Fulda nach Neustadt an der Saale möchte. Kann man diese Situation mit Spiel verbessern?

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31.01.2018 von Eric T.

Ein Blick ins Buch

The flexible City

München wächst jährlich um 20.000 Menschen, gleichzeitig kämpft man in Oberfranken mit Abwanderung. Heute investiert man noch Parkhäuser, in 15 Jahren könnte man sie wieder abreißen, weil niemand mehr ein eigenes Auto besitzt. Was für Antworten gibt es, auf diese widersprüchlichen Entwicklungen? Wir haben für unsere Arbeit ein spannendes Buch aus den Niederlanden entdeckt.

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31.01.2018 von Eric T.

Verkehrsteilnehmer im Stadtgebiet

Fahrradschnellwege

Wer Fahrradwege im Zeitraffer entstehen lassen will, muss dafür nicht eigens nach China reisen. Wir verwenden eine Simulation, mit deren Unterstützung sich innerstädtische Wegenetze in kürzester Zeit darstellen lassen. Fahrradschnellweg oder Straßen für autonomes Fahren entstehen so im Minutentakt.Für diese Simulation suchen wir Anwendungspartner in Deutschland.

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