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  • 12.02.2018 @brguggenber @FFriesecke Die Frage ist wohl dann, ob dieser Zwischenraum noch der Gemeinschaft „gehört“ oder privatisiert ist.
  • 10.02.2018 @FFriesecke Also im Grunde - wie Architektur Menschen heutzutage trennt?
  • 09.02.2018 Weil Menschen gerne spielen. Toller Bericht! RT @ch_gemeinden: Wie kann man Einwohnerinnen und Einwohner motivieren… https://t.co/2EpvIEsW8j

Fahrradschnellwege

31.01.2018 von Eric T.

im Minutentakt implementieren

Verkehrsteilnehmer im Stadtgebiet

Unsere Kollegen aus den Niederlanden, die TU Delft und the barn, haben diese spielerische Simulation entwickelt, um die Verkehrsflüsse der Stadt Den Hague zu optimieren. Das haptische Tool hat ein mittleres Abstraktionsniveau. Vertreter der städtischen Verkehrsbetriebe, Planungsreferate und des Stadtparlaments können sich so, unmittelbar über ihre Vorstellungen von zukünftigen Wegeplanungen verständigen.

Die Infrastruktur der Innenstadt wird dazu auf ein übergroßes Raster übertragen. In die vorgefundene Situation implementieren die Beteiligten Fahrradschnellwege, Straßenbahnlinien oder verkehrsberuhigte Zonen. Im zweiten Schritt testet sie aus den Perspektiven unterschiedlicher Nutzergruppen die Auswirkungen ihrer Entscheidungen. Drohen Verkehrsstockungen, unnötige Wege oder werden gar Verbindungen gekappt? So konfrontieren sie eine rationale Infrastruktur mit ihren (irrationalen) menschlichen Nutzern. In mehreren Runden testet man die Szenarien bzw. optimiert sie im wechselseitigen, fachlichen Austausch.

Wenn Sie neugierig geworden sind sprechen Sie uns an, wir sind noch auf der Suche nach Anwendungspartner in Deutschland.

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